Frühmorgens 8 Uhr gings mit den Open Tour Bus nach Hoi An. Diese sind typische Touristen-Bussen, die mittlerweile aber auch zunehmend von Vietnamesen genutzt werden. Sie sind relativ günstig und mehr oder minder bequem. Vier-Stunden-Fahrten lassen sich aber aushalten, mehr ist nicht drinne, zumindest nicht mit unseren langen Beinen. Aber es gibt auch mindestens eine längere Pinkelpause, natürlich an einem Touristenprödelladen...Die Kamera funktionierte leider immer noch nicht. Das ärgerte uns schon ziemlich und insgeheim planten wir schon uns eine neue kleine Kamera kaufen zu müssen.In Hoi An angekommen haben wir uns über das schöne Wetter gefreut, auch wenn uns noch ein Fußmarsch zum Hotel bevorstand und wir uns mit unseren Rucksäcken totgeschwitzt haben...Unser Hotel war super, zwar etwas abseits vom Stadtzentrum gelegen, aber wir hatten ein riesen Zimmer, nettes Personal und gutes Frühstück.
Und da wir ein paar Tage länger bleiben wollten mussten wir mal nicht nur aus dem Rucksack leben sondern konnten uns mal schön ausbreiten. Und da das Wetter so toll war, wollten wir das noch ausnutzen (bevor der nächste Regenschauer kommt) und sind mit dem Fahrrad an den Strand gefahren.
Wir sind ein bisschen außerhalb des Hauptstrandes von Hoi An gefahren, an den Ang Bang Beach. Leider war es doch sehr windig und der Himmel bezog sich, sodass wir nur ein bisschen am Strand langgelaufen sind. Der Ang Bang Beach ist noch nicht so doll von Touristen überlaufen, allerdings gibt es wieder genug Vietnamesen, die einen in eine Strandbar locken wollen oder einem Sonnenbrillen, Erdnüsse etc verkaufen wollen.
Abends sind wir dann noch ins Stadtzentrum gelaufen. Wir haben schon viel Gutes über Hoi An gehört und gelesen und können dies nur bestätigen. Hoi An ist wirklich wunderschön!
Vor allem Nachts, wenn all die bunten Lampions die Straßen erleuchten.Die kleine Küstenstadt am Südchinesischen Meer ist neben den vielen Lampions vor allem für ihre gut erhaltene Altstadt aus dem 15. Jahrhundert (die einzige, die nicht im Vietnamkrieg zerstört wurde) und ihre zahlreichen Schneidereien bekannt.Gegessen haben wir im Morning Glory, eines von 4 Restaurants von Ms. Vy, einer sehr bekannten Köchin hier in der Region. Das Essen war sehr lecker und wurde direkt vor den Augen der Restaurantgäste in der Mitte des Restaurants von 3 Köchinnen zubereitet. Als Vorspeise gab es Shrimp-Mousse an Zuckerrohr mit Reisnudeln, grüner Banane und Sternfrucht. Verdammt lecker. Als Hauptspeise gab es aus der Regionalküche von Hoi An die typische Nudelsuppe Cao Lau mit marinierten Schweinefleisch und Kräutern (weil wir keine Fotos gemacht haben hier ein Link mit ein paar interessanten Informationen und sogar einem Rezept http://vietnam.asiastreetfood.com/cao-lau/).
Ms. Vy veranstaltet auch vietnamesische Kochkurse, die eine beliebte Touristenattraktion sind (auch wenn sie ganz schön teuer sind) und allgmein auch in anderen Städten angeboten werden. Wir hatten unseren kleinen Kochkurs ja schon auf dem Boot in der Halong Bucht (Sinnlos und langweilig zu den auf dem Festland angebotenen... wir haben vorher schon gerätselt, dass es sicherlich nur Frühlingsrollen gibt und was wurde uns beigebracht...).Anschließend sind wir noch ein bisschen durch die Altstadt gelaufen und haben uns die japanische Brücke angschaut. Diese gehört zu den Hauptattraktionen hier in Hoi An und stammt aus dem 16. Jahrhundert. Sie verband damals das chinesische mit dem japanischem Viertel. Kleine Tiere (Affe und Hund) an den Eingängen verweisen wahrscheinlich (nach dem chinesischen Horoskop) auf das Entstehungs- und Fertigstellungsjahr.
Auch wenn die Brücke mehrmals zerstört und wieder aufgebaut wurde ist das hölzerne Grundgerüst noch weitestgehend erhalten geblieben. Und weils hier so schön billig ist und lecker schmeckt (ganz ohne gepunschten Alkohol ^^) waren wir abends noch Cocktails schlürfen.
Und da wir ein paar Tage länger bleiben wollten mussten wir mal nicht nur aus dem Rucksack leben sondern konnten uns mal schön ausbreiten. Und da das Wetter so toll war, wollten wir das noch ausnutzen (bevor der nächste Regenschauer kommt) und sind mit dem Fahrrad an den Strand gefahren.
Wir sind ein bisschen außerhalb des Hauptstrandes von Hoi An gefahren, an den Ang Bang Beach. Leider war es doch sehr windig und der Himmel bezog sich, sodass wir nur ein bisschen am Strand langgelaufen sind. Der Ang Bang Beach ist noch nicht so doll von Touristen überlaufen, allerdings gibt es wieder genug Vietnamesen, die einen in eine Strandbar locken wollen oder einem Sonnenbrillen, Erdnüsse etc verkaufen wollen.
Abends sind wir dann noch ins Stadtzentrum gelaufen. Wir haben schon viel Gutes über Hoi An gehört und gelesen und können dies nur bestätigen. Hoi An ist wirklich wunderschön!
Vor allem Nachts, wenn all die bunten Lampions die Straßen erleuchten.Die kleine Küstenstadt am Südchinesischen Meer ist neben den vielen Lampions vor allem für ihre gut erhaltene Altstadt aus dem 15. Jahrhundert (die einzige, die nicht im Vietnamkrieg zerstört wurde) und ihre zahlreichen Schneidereien bekannt.Gegessen haben wir im Morning Glory, eines von 4 Restaurants von Ms. Vy, einer sehr bekannten Köchin hier in der Region. Das Essen war sehr lecker und wurde direkt vor den Augen der Restaurantgäste in der Mitte des Restaurants von 3 Köchinnen zubereitet. Als Vorspeise gab es Shrimp-Mousse an Zuckerrohr mit Reisnudeln, grüner Banane und Sternfrucht. Verdammt lecker. Als Hauptspeise gab es aus der Regionalküche von Hoi An die typische Nudelsuppe Cao Lau mit marinierten Schweinefleisch und Kräutern (weil wir keine Fotos gemacht haben hier ein Link mit ein paar interessanten Informationen und sogar einem Rezept http://vietnam.asiastreetfood.com/cao-lau/).
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| man beachte die Koechinnen im Hintergrund |
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| von Strassenkindern konnte man kleine schwimmende Lichter kaufen, die man dann auf dem Fluss aussetzen konnte |
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| Strassenmusiker (sogar ohne, dass jemand mit nem Geldhut rumlief) |
Ms. Vy veranstaltet auch vietnamesische Kochkurse, die eine beliebte Touristenattraktion sind (auch wenn sie ganz schön teuer sind) und allgmein auch in anderen Städten angeboten werden. Wir hatten unseren kleinen Kochkurs ja schon auf dem Boot in der Halong Bucht (Sinnlos und langweilig zu den auf dem Festland angebotenen... wir haben vorher schon gerätselt, dass es sicherlich nur Frühlingsrollen gibt und was wurde uns beigebracht...).Anschließend sind wir noch ein bisschen durch die Altstadt gelaufen und haben uns die japanische Brücke angschaut. Diese gehört zu den Hauptattraktionen hier in Hoi An und stammt aus dem 16. Jahrhundert. Sie verband damals das chinesische mit dem japanischem Viertel. Kleine Tiere (Affe und Hund) an den Eingängen verweisen wahrscheinlich (nach dem chinesischen Horoskop) auf das Entstehungs- und Fertigstellungsjahr.
Auch wenn die Brücke mehrmals zerstört und wieder aufgebaut wurde ist das hölzerne Grundgerüst noch weitestgehend erhalten geblieben. Und weils hier so schön billig ist und lecker schmeckt (ganz ohne gepunschten Alkohol ^^) waren wir abends noch Cocktails schlürfen.














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